BEST AGER SOCIETY
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BEST AGER SOCIETY

FORUM ALTERSARMUT

Helft uns Helfen

 

Als erste private Non Profit Organisation startet die

Best Ager Society

  Maßnahmenpaket  gegen Altersarmut.

 

Unser Ziel

Fakten aufzeigen,Wege finden aus dieser immer aktueller werdenden prekären Situation für Menschen die es ganz einfach nicht verdient haben nach vielen geleisteten Arbeitsjahren in Armut leben zu müssen.

Die Öffentlichkeit und im besonderen die Politik dieses Landes „wachzurütteln“

Durch eine starke Präsenz und mit Hilfe und Unterstützung namhafter Firmen sowie Organisationen des öffentlichen Lebens und auch private Personen dieses Landes.

 

Wir werden in den nächsten Monaten zu dieser Thematik vieles

tun - nur nicht schweigen.

 

Dazu benötigen wir jede Hilfe die wir bekommen können.

Als Botschafter unserer Organisation im Wohngebiet.

Als Spendenbuddy verantwortlich für das Spendenaufkommen.

 

Als ideelles Mitglied des Ehrenkomitees

Name oder und Firma bzw. berufliche Funktion werden auf Wunsch veröffentlicht.

 

Als Mitglied der Ehrenloge

aktive Teilnahme und Hilfe bei einzelnen Aktivitäten im Rahmen der Agenda Altersarmut

Name oder und Firma bzw. berufliche Funktion werden auf Wunsch veröffentlicht.

 

Viele öffentliche Veranstaltungen werden in den nächsten Monaten durchgeführt.

Konzerte und Spendengalas, Kundgebungen, Workshops, Stadt Street Working Teams

 

Ab Dezember 2018 Weihnachts- und Neujahrsgala mit namhaften Künstlern

 

Volksbefragung zum Thema

 

Forderung der Freifahrt für Senioren im öffentlichen Verkehr

Automatische Rezept Gebührenbefreiungefreiung

Einführung der Mindestpension

 

 

Mit der Erzsdiözese Wien als Schirmherr werden wir eine starke

Medien Kampange einleiten.

Presseaussendungen, Pressekonferenzen, Radio und Fernsehen,

In den sozialen Medien Facebook Twitter und co

 

Zum Thema

Armut im Alter und der Verlust des derzeitigen Lebensstandards werden von den Menschen in Österreich als größte Risiken der heutigen Zeit eingestuft. In Wien befürchtet über die Hälfte der Befragten eine erhebliche und bedrohliche Pensionslücke. Gemeint ist damit die Differenz zwischen Aktiveinkommen und Pension.

Über 200.000 Österreicher sind von Altersarmut betroffen Tendenz steigend . Prekäre Lebensverhältnisse nehmen rasant zu. Gründe und Mixturen, die zu Armut führen können sind neben dem Alter auch das Geschlecht und eine geringe Bildung. In reichen Ländern ist Armut oft erst auf den zweiten Blick sichtbar. Gegenüber Freunden, Nachbarn, ja selbst Familienmitgliedern wird diese oft verheimlicht.

Fakt Altersarmut ist eine versteckte Angelegenheit.

„Die Gefahr der Pensionslücke ist in den Köpfen von Herrn und Frau Österreicher angekommen, das Bewusstsein für diese ernste Bedrohung ist da“, meinen Experten und weisen auf die demografische Entwicklung in Österreicher hin.

Frauen besonders betroffen

Ausschlaggebend für die Höhe der Alterspension sind Faktoren wie durchgehende Erwerbsarbeit und die Höhe des erzielten Einkommens. Im Umkehrschluss bedeutet das: Unterbrochene Erwerbsbiografien, ob durch Kinder oder Krankheit, und ein niedriges Einkommen führen zu einer niedrigen Pension. Mit der Ausgleichszulage reicht es dann oft gerade einmal für die Mindestpension. Immer mehr Menschen müssen nach einem prekären Arbeitsleben im „Ruhestand“ dazuverdienen. Dass die Furcht vor Altersarmut bei Frauen stärker ausgeprägt ist als bei Männern hat seine Berechtigung. Sie trifft das höchste Risiko im Alter auf eine Mindestpension angewiesen zu sein. Selbst, wenn sie eine längere Versicherungsdauer aufweisen.

Das Risiko schlechthin für die Österreicher und Österreicherinnen in der heutigen Zeit, die Altersarmut. Laut einer Umfrage fühlen sich 70 Prozent der Frauen und 55 Prozent der Männer davon direkt oder indirekt bedroht.

 

   Die Armutsgefährdungsschwelle liegt derzeit bei EUR 1.161/Monat (12 x im Jahr).